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Luftpistole

•    Disziplin: 10 m Luftpistole    
•    Olympischer Status: Ja, fest etabliert
    
•    Profil: Maximale Feinmotorik unter Zeit- und Druckbedingungen
 
•    Leistungshebel: Abzugstechnik, Halteraum, mentale Stabilität

Wichtige Fakten zur Disziplin Luftpistole (10m):

Grundparameter
   •    Distanz: 10 Meter
   •    Kaliber: 4,5 mm (.177) Diabolo
   •    Waffe: Einzellader-Luftpistole (Pressluft)
   •    Scheibe:
   •    Zehnerring: 11,5 mm Durchmesser
   •    Zentrum: extrem fein – Trefferlage zählt, nicht „Gefühl“

Wettbewerbe
   •    Einzel Männer
   •    Einzel Frauen
   •    Mixed Team (olympisch seit Tokio 2021)

Schusszahlen
   •    Qualifikation:
   •    Männer: 60 Schuss in 75 Minuten
   •    Frauen: 60 Schuss in 75 Minuten
   •    Finale:
   •    Eliminationsmodus
   •    Zehntelwertung (max. 10,9)

Technische und sportliche Anforderungen

Anschlag & Haltung
   •    Einarmig, stehend, keine Auflage
   •    Körper leicht seitlich zur Scheibe
   •    Stabilität kommt aus Struktur, nicht aus Muskelkraft

 

Abzug & Zielprozess
   •    Abzug ist der Gamechanger
   •    Zielbild darf leicht wandern – Abziehen muss kontrolliert sein
   •    Wer „reißt“, verliert. Sofort.


Mentale Belastung
   •    Luftpistole ist mental oft anspruchsvoller als Luftgewehr
   •    Längerer Halteraum, kleinere Fehlerverzeihung
   •    Stressresistenz ist wettkampfentscheidend

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Ausrüstung & Regeln (streng reglementiert)
   •    Abzugsgewicht: mind. 500 g
   •    Pistolengewicht: max. 1,4 kg
   •    Visierung: offene Visierung (Kimme/Korn), keine Optik
   •    Schießkleidung: deutlich weniger unterstützend als beim Gewehr
→ Mehr Athlet, weniger Materialhilfe. Punkt.


Klare Einordnung

Olympisches Luftpistolenschießen ist Feinmotorik unter Hochdruck. Kein Platz für Ego, keine Abkürzungen. Wer sauber arbeitet, gewinnt. Wer zittert, scheidet aus.

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Quelle Chat GPT

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